Mittwoch, 12. April 2017

12 von 12 im April

Große Pläne hatte ich für heute. So große Pläne, dass ich fast vergessen hätte, dass heute ja der Zwölfte ist. Großeinkauf beim Möbelschweden stand auf dem Plan. Ihr wisst ja: #mynewcreativeworkspace wartet immer noch auf Vollendung. Die Einkaufsliste war gedruckt, alle Artikel vorrätig, die Freundin mit dem großen Auto stand in den Startlöchern - und dann wird die Riesenbaustelle auf der Autobahn über Nacht einfach mal umgebaut. Die Folge: RiesenVerkehrsChaos auf genau der Strecke, die ich heute hätte fahren müssen. Einkauf also schweren Herzens abgeblasen und auf nächste Woche verschoben. Das war die schlechte Nachricht. Die gute Nachricht? So hatte ich wenigstens Zeit für die Aktion #12von12. Was hier heute also statt Großeinkauf und Möbelschrauben los war? Schaut sie Euch an, unsere zwölf Bilder vom zwölften Tag des Monats:

1) Letzter Kindergartentag vor den Osterferien: Und das Fräulein trägt ihr neues Hasen-Shirt.
2) Mistekiste: Seit dem frühen Morgen geht auf der A8 gar nichts mehr.
Auch wenn es nur meine Befürchtungen bestätigt und meine Entscheidung richtig war. Es wurmt mich!
3) Nervennahrung für mich: wahnsinnig leckere Blueberry-Ostereili aus der Schweiz.
4) Das bisschen Haushalt: das Bett vom Fräulein richte ich besonders gern. 

Mittwoch, 5. April 2017

Noch größer und noch internationaler: die h+h cologne 2017

Und sie boomt weiter, die Handarbeitsbranche! Kein Wunder, dass die internationale Fachmesse für Handarbeit und Hobby mit einem neuen Rekordergebnis geschlossen hat. Fast 16000 Besucher aus 75 Ländern kamen am Wochenende zur h+h nach Köln. Drei Tage lang wurden dort an mehr als 420 Ständen die Neuheiten und Trends der Handarbeitsbranche präsentiert. Konkret heißt das: Stoffe streicheln, Designs bewundern, neue Materialien testen und fühlen, Firmen entdecken, Kontakte knüpfen - und einen kleinen Blick in die Zukunft der Handarbeitsszene werfen. Drei Tage lang habe ich mich in den Messetrubel gestürzt. Heimgekehrt bin ich nicht nur mit tollen Erinnerungen - im Gepäck hab' ich vor allem auch ein paar interessante Zahlen und Fakten rund um unser Lieblingshobby.

Sonntag, 12. März 2017

12 von 12 im März

Hallo Frühling! Da bist Du ja! Nach einer Woche im Tiefschnee fühlst Du Dich doppelt so gut an! Vorgestern haben wir noch unser Auto freigeschaufelt, aus fluffig weichem Neuschnee, der uns locker bis zu den Knien und dem Fräulein sogar an manchen Stellen fast bis zum Bauch reichte. Denn alles, was hier in Deutschland in der vergangenen Woche als Regen runter kam, fiel im Zillertal auf 1600 Metern Höhe als dicke, weißen Flöckchen vom Himmel. Seit zwei Tagen sind wir wieder zuhause - und noch immer etwas im Urlaubsmodus. Der Alltag darf dann morgen wieder beginnen. Was heute hier so los war? Schaut sie Euch an - unsere zwölf Bilder vom zwölften Tag des Monats:

1) Familienkuscheln am Morgen: Elsa, Anna und Olaf sind auch mit von der Partie.
2) Herrlich! Vitamine und frische Tulpen zum Frühstück.
3) Facebook spült mir diese schöne Erinnerung in die Timeline: Das damals wirklich noch kleine Fräulein und ich im ersten gemeinsamen Skiurlaub in den Südtiroler Bergen. Hachz!
4) A little bit of #workworkworkworkwork: Weil das Postfach im Urlaub ganz schön voll gelaufen ist. 

Dienstag, 28. Februar 2017

Schneeflöckchen, Weißröckchen: Kostüm fürs Fräulein

Fasnet isch! Und Fasnet ist so vieles! Auf jeden Fall dort, wo ich herkomme - vom Rande des Schwarzwalds. Dort kommt keiner an der Fasnet vorbei. Die Fasnetstage sind Feiertage. Höchste Feiertage. Ich bin mit der Fasnet aufgewachsen. Marschierte bereits als kleines Mädchen bei den Tanzmariechen mit, sprang später als Teenager bei der Garde in den Spagat - und als Erwachsene erfüllte ich mir später den Wunsch nach einem eigenen Narrenkleid. Ganz klassisch, mit von Hand geschnitzter Holzlarve und einem eigens für mich genähten Häs. 20 Jahre lang bin ich fast jede Saison hinein geschlüpft. Jetzt, mit dem kleinen Fräulein, pendeln wir zwischen der Schwarzwälder Fasnet und dem hiesigen Fasching. Ginge es nach ihr, wären das ohnehin zwei unterschiedliche Dinge: "An Fasnet gehen wir zur Oma. An Fasching geh' ich in die Kita!" Geht leider nicht - weil's dasselbe ist. Aber egal, ob Fasching, Fasnet oder Karneval: ein Kostüm musste her. Fürs Fräulein stand bereits vor Wochen fest: Ich geh' dieses Jahr als Schneeflöckchen!

Dienstag, 21. Februar 2017

Wir locken den Frühling #probenähen #kidsstyle

Kennt ihr den Februar-Blues? Mich erwischt er jedes Jahr. Und er hat durchaus schizophrene Züge. Denn im Februar bin ich immer hin- und hergerissen. Zwischen der unbändigen Lust auf Frühling einerseits. Und der Vorfreude auf Pulverschnee und Skivergnügen andererseits - denn wir gehen meist erst im März in die Skiferien. Und so hänge ich zu dieser Jahreszeit immer ein bisschen zwischen diesen beiden Welten. Mir geht das Herz auf, wenn ich mich via Webcam an unseren Urlaubsort in den Bergen beame, und dort den Schnee glitzern sehe. Dann kann ich es kaum erwarten, dort zu sein, und über die Pisten zu sausen. Genauso sehr freue ich mich aber auch über die ersten warmen Sonnenstrahlen, die morgens mein Büro in wunderbares Licht tauchen. Über das Vogelgezwitscher da draußen. Und das erste Grün, das aus der Erde sprießt. Genau an solch einem Tag hab' ich den neuen Mantel fürs Fräulein genäht: